Rückverankerung

Sicherung für Baugruben, Wände & Fundamente

Die Rückverankerung zählt zu den zuverlässigsten Verfahren im Spezialtiefbau, wenn Baugruben, Stützwände oder Verbauwände standsicher abgesichert werden müssen. Durch das Einbringen von Ankern in tragfähige Bodenschichten werden seitliche Lasten sicher aufgenommen und auf den Baugrund übertragen. So lassen sich Bauwerke auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig stabilisieren.

Die Waltner Ingenieurtechnik GmbH unterstützt seit 2003 öffentliche Auftraggeber und private Bauherren deutschlandweit bei Projekten, die höchste Ansprüche an Stabilität und Sicherheit stellen. Mit modernster Technik, zertifizierten Verfahren und einem erfahrenen Team haben wir über 800 Projekte erfolgreich umgesetzt.

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Unser Versprechen

Seit 25 Jahren stehen Sie mit uns auf sicherem Boden, durch

Planungssicherheit

durch transparente Projektabwicklung

Technische Exzellenz

dank modernster Bohr- und Verpressverfahren

Verlässlichkeit

durch über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Spezialtiefbau

Deutschlandweite Einsatzbereitschaft

flexibel und termintreu

Was ist eine Rückverankerung?

Eine Rückverankerung ist ein Sicherungsverfahren im Tief- und Spezialtiefbau, bei dem schräg eingebohrte Anker im Baugrund verpresst werden, um Wände, Baugruben oder Fundamente dauerhaft oder temporär zu stabilisieren. Die eingebrachten Anker übertragen die Kräfte in tieferliegende, tragfähige Schichten und verhindern damit ein Nachgeben oder Versagen der Konstruktion.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • die Sicherung von Baugruben in innerstädtischen Bereichen,

  • die Stabilisierung von Stützwänden oder Spundwänden,

  • die zusätzliche Abstützung von Konstruktionen im Berliner Verbau,

  • sowie Projekte im Fundament- und Ingenieurbau.

Damit ist die Rückverankerung eines der flexibelsten Verfahren zur Sicherung von Bauwerken im Erd- und Spezialtiefbau.

Rückverankerung

Verfahren und Technik

Für die Herstellung von Rückverankerungen kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz, die je nach Baugrund, Lasten und Projekterfordernissen ausgewählt werden.

  • Verpressanker: Dabei wird ein Anker in ein Bohrloch eingebracht und anschließend mit Zementsuspension verpresst. Dadurch entsteht eine kraftschlüssige Verbindung zum Baugrund.

  • Litzenanker: Diese Ankerart besteht aus mehreren Spanngliedern und eignet sich besonders für hohe Lasten und anspruchsvolle Projekte.

  • Temporäre vs. dauerhafte Rückverankerungen: Je nach Bauvorhaben können Rückverankerungen entweder nur für die Bauzeit oder für die gesamte Lebensdauer des Bauwerks ausgelegt werden.

Dank moderner Ankerbohrgeräte und präziser Bohrtechnik kann die Waltner Ingenieurtechnik GmbH Rückverankerungen schnell, zuverlässig und nach geltenden Normen realisieren.

Anwendungsbereiche der Rückverankerung

Die Rückverankerung findet in einer Vielzahl von Bauprojekten Anwendung. Besonders häufig kommt sie in folgenden Bereichen zum Einsatz:

Baugruben

Bei innerstädtischen Baugruben mit engen Platzverhältnissen sorgt die Rückverankerung für die erforderliche Sicherheit.

Berliner Verbau

Hier dienen Anker der zusätzlichen Stabilisierung und erhöhen die Tragfähigkeit der Konstruktion.

Spundwände und Stützwände

Durch Rückverankerungen wird verhindert, dass sich diese Wände durch seitlichen Erddruck verschieben oder nachgeben.

Fundamentbau

Bei Bauwerken mit hohen Lasten können Rückverankerungen die Fundamente zuverlässig absichern.

Kosten und Planung

Die Kosten einer Rückverankerung hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter Baugrundbeschaffenheit, Anzahl der Anker, Einbindetiefe sowie Lastannahmen. Pauschale Preise sind daher nicht sinnvoll, da jedes Bauprojekt individuelle Anforderungen mit sich bringt.

Grundsätzlich gilt: Je nach Bodenverhältnissen und Belastung können unterschiedliche Ankerarten (z. B. Verpressanker oder Litzenanker) eingesetzt werden, was die Kosten beeinflusst. Die Waltner Ingenieurtechnik GmbH erstellt für jedes Bauvorhaben eine maßgeschneiderte Planung, die sowohl die Sicherheit als auch die Wirtschaftlichkeit berücksichtigt.

Häufige Fragen zur Rückverankerung (FAQ)

Eine Rückverankerung ist ein Verfahren, bei dem schräg eingebohrte Anker den seitlichen Erddruck aufnehmen und Bauwerke stabilisieren.

Immer dann, wenn Baugruben, Wände oder Fundamente ohne zusätzliche Sicherung ihre Standsicherheit verlieren könnten.

Sie ist platzsparend, kosteneffizient und flexibel für verschiedene Bauwerke einsetzbar.

Die Kosten hängen von Baugrund, Ankeranzahl und Belastung ab. Genaue Preise können nur projektbezogen kalkuliert werden.

Am häufigsten kommen Verpressanker und Litzenanker zum Einsatz, die entweder temporär oder dauerhaft hergestellt werden.

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